Jasmina
Triebfahrzeugführerin
Jasmina kennt die ODEG schon seit einiger Zeit, allerdings begann alles mit einer großen Faszination für Eisenbahnen.
Privat war sie schon immer viel mit dem Zug unterwegs, beruflich hatte sie zunächst andere Pläne und wollte erst ihr Abitur machen. Doch als sie erfuhr, dass man für die Ausbildung zur Triebfahrzeugführerin kein Abitur benötigt, bewarb sie sich kurzerhand bei der ODEG. Heute absolviert sie bei uns ihre Ausbildung. Im Interview erzählt sie, wie ein zufälliges Gespräch ihre Pläne veränderte, warum sie ihre Entscheidung keine Sekunde bereut und weshalb für sie das Team längst, wie eine zweite Familie ist.
Liebe Jasmina! Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Gespräch genommen hast. Was waren die Gründe, weshalb du eine Ausbildung zur Triebfahrzeugführerin machen wolltest?
Eisenbahnen haben mich schon immer fasziniert, weshalb ich heute sicherlich auch viel privat mit dem Zug unterwegs bin. Meine Fahrpläne fürs Leben waren eigentlich andere: Ich wollte erst mein Abitur machen, bevor ich eine Ausbildung beginne. Doch dann habe ich herausgefunden, dass man für die Ausbildung zur Triebfahrzeugführerin gar kein Abitur benötigt, und habe mich auf direktem Weg bei der ODEG beworben.
Wieso hat dich gerade die ODEG als Ausbildungsbetrieb gereizt?
Ich habe mich zufällig kurz vor meiner Bewerbung mit einem ODEG-Mitarbeiter, einem Triebfahrzeugführer, unterhalten. Dieser hat so viel Positives von seinem Beruf und von der ODEG erzählt, dass ich dachte: „Oh, da will ich auch anfangen!“.
Allerdings habe ich meine Bewerbung erst spät, kurz vor Ausbildungsbeginn im September, eingereicht. Und dennoch ging alles gut. Innerhalb von drei Wochen hatte ich den Vertrag vorliegen.
Bis heute war das eine meiner besten Entscheidungen im Leben.
Wir sind in unserem Job so viel unterwegs und lernen täglich dazu – mein Berufsalltag ist super abwechslungsreich, und das liebe ich. Hinzu kommt das beste Team. Es ist für mich zu meiner zweiten Familie geworden.
Welche Inhalte aus deiner Ausbildung – ob Theorie oder Praxis – haben dir besonders Spaß gemacht?
Vor einigen Jahren haben wir uns im theoretischen Unterricht intensiv mit dem Aufbau von Zügen beschäftigt. Dabei ging es unter anderem darum, wie sich Dreh- und Wagengestelle zusammensetzen, wie der Stromkreislauf funktioniert und auf welche Weise der Zug mit Energie versorgt wird.
Besonders viel Spaß haben mir jedoch die praktischen Einheiten sowie die Theorie-Tage in Eisenach gemacht. Auch die Fahrten am Zugsimulator in Berlin sind mir bis heute positiv in Erinnerung geblieben.
Vielen Dank für das Interview!
Berufsausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst Lokführer und Transport IHK (m/w/d)
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